Im Zeitalter des Homo civilis. Ein Paradigmenwechsel.

Ein Gespräch mit Lukas Beckmann, Mitbegründer der Grünen, ehemaliger Gründungsgeschäftsführer der Heinrich-Böll-Stiftung und aktuelles Vorstandsmitglied der GLS Treuhand über die gesellschaftliche Verantwortung der Kulturszene, innovative Finanzierungsmodelle und die Berliner Volksbühne als Wirtschaftsunternehmen.

Kaum betreten wir die GLS Bankzentrale umringt uns die Aura einer sanften Wirtschaftswelt. In dieser haben Flora und Fauna, mithilfe organisch gestalteter Blumenbeete plus Baum und einer riesigen Wasserwand, Einzug gehalten.

Die GLS Bank ist eine Genossenschaftsbank und Vorreiter im Bereich des transparenten und sozialen Bankwesens. Sie übernimmt mit der Finanzierung ausschließlich nachhaltiger Projektegesellschaftliche Verantwortung und betitelt sich als Gemeinschaftsbank des Leihens und Schenkens. Der GLS Treuhand steht dabei für die Realisierung gemeinnütziger und kulturellerVorhaben durch Stiftungsgelder.

Mit dem groß publizierten Intendantenwechsel der Volksbühne von Urgestein Frank Castorf zu dem ehemaligen Londoner Direktor der „Tate Modern“ Chris Dercon befindet sich die Berliner Theaterszene in einer Identitätskrise. Dercon wird als neoliberal agierender Kulturmanager verunglimpft. Doch müssen neue Finanzierungskonzepte zwangsläufig markt- und gewinnorientiert sein oder können auch ökologische oder soziale Ideen zum Regulativ einer Gesellschaft werden? Denn eine irrationale Abwertung des westlichen Kapitalismus, der Globalisierung, des Internationalismus kann auch Perspektiven versperren, anstatt neue zu öffnen.

Lukas Beckmann hat als Vorstand der GLS Bank sowie bei früheren Tätigkeiten stets politische und kulturelle Verantwortung mit finanzieller Nachhaltigkeit verbunden. Er wirkt auch in dieser entspannten Atmosphäre wie ein ernstzunehmender Geschäftsmann. Beckmann kommt aus einer Familie von Landwirten und studierte Soziologie, bevor er in der Grauzone Politik und Wirtschaft Karriere machte. Gut für uns, denn wir sind gekommen, um über gesellschaftliche Verantwortung in der Kulturszene, die neue Ausrichtung der Berliner Volksbühne und die dadurch erforderliche alternative Kapitalgenerierung zu sprechen. Auf einem Tripp Trapp sitzend stellt er sich eine Stunde lang unseren brennendsten Fragen.

Christina Benesch: Herr Beckmann, Sie leben schon viele Jahre in Berlin, wie nehmen Sie persönlich die Berliner Volksbühne in der ansässigen Theaterlandschaft wahr?

Lukas Beckmann: Vom Grundauftritt her zu kultig, zu selbstgefällig und trotz gesellschaftlicher, politischer Themen zu wenig gesellschaftsorientiert. Lieber gehe ich in die Schaubühne. Dort gibt es interessante Nebenprogramme mit vielen Diskussionen wie beispielsweise dem Streitraum, vom Blick her links, aber ohne Zynismus, ohne Verschwörungstheorien, weniger überheblich und mehr Teil des Ganzen, im Gestus eigenverantwortlich und mitverantwortlich, das zieht mich an. Eigenverantwortlichkeit spielt eine wichtige Rolle.

Sophia Joens: Sie haben in den 80er Jahren als einer der ersten Grünen die unabhängige Friedensbewegung in der DDR unterstützt. Wie schätzen Sie die Veränderung der Volksbühne ein, gerade wenn man bedenkt, dass das Haus unter Frank Castorf eine starke Ost-Identikation hat?

LB: Für mich stellt sich erst einmal die Frage was das eigentliche Motiv dieses angekündigten Paradigmenwechsels ist. Ist das Publikum diese Art von Theater müde? Will man ihm etwas Neues bieten, oder vielleicht ein anderes Publikum erreichen? Wen will man eigentlich ansprechen, oder will man am Ende vielleicht nur sich selbst von der eigenen Innovation überzeugen?

SJ: Sie stellen also die Frage nach der Legitimation?

LB: Ja. Wobei ich nicht meine, dass Kunst und Kultur sich demokratisch legitimieren müssen.

CB: Die Volksbühne will sich ja nun in ein Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst- und Kulturformen verwandeln. Doch kann Ihrer Meinung nach die herkömmliche Förderstruktur aus Subventionen und Kulturfonds darauf antworten?

LB: Die Tendenz sich für Institutionen zu engagieren ist rückläufig. Die Menschen als Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich heute stärker projektbezogen, sie wollen wissen, was sie konkret unterstützen. Das ist erst einmal positiv. Diese Entwicklung lässt sich auch auf die Kulturszene übertragen, obwohl dieser Bereich eine besondere Sphäre berührt. Einmal die der bereits erwähnten Selbstlegitimation, aber auch weil solch eine Einrichtung von ihrem Produkt her gar nicht in der Lage ist, sich ohne Schenkgeld zu finanzieren. Ich glaube, dass eine Bühne unterscheiden sollte zwischen Basisfinanzierungen und temporären, also eventbezogenen Finanzierungsmöglichkeiten. Die Volksbühne wird mit Sicherheit auch in Zukunft einen Teil durch den Berliner Senat und Drittmittel decken können. Eine interessante Frage ist allerdings, wie sich neben Eintrittsgeldern und Subventionen weitere Einnahmequellen finden lassen. Die sogenannten neuen Finanzierungsinstrumente wie Crowdfunding, sind eine Ressource, die sicherlich auch im Kulturbereich helfen kann, monetäre Mittel zu akquirieren. Hier schließt sich auch gleich die Überlegung der direkten Kommunikation an, die meines Erachtens nach unausweichlich ist, um sein Alleinstellungsmerkmal zu vermitteln. Früher orientierte man sich in Berlin eher in ziemlich starren Bildern. Man ging in ein bestimmtes Milieu von Berlin und wusste, was einen erwartet. Heute dagegen sind Kunst und Kultur vielfältiger, breiter, multikultureller und es erfordert mehr Aufwand und Überzeugungsarbeit, sichtbar zu bleiben.

SJ: Wie würden Sie die Funktion der GLS Treuhand, die sich selbst „eine neue Kultur des Schenkens“ auf die Fahnen schreibt, innerhalb dieser Finanzierungsbereiche beschreiben?

LB: Bei uns gibt es ganz unterschiedliche Bereiche. Nur einen geringen Teil finanzieren wir als Schenkungen direkt durch eigene Mittel. Der weitaus größere Anteil an Schenkungen kommt aus unseren über 100 verwalteten Stiftungen und Stiftungsfonds. Die GLS Treuhand fungiert als Vermittler und realisiert vor allem Projekte, die die Förderung des einzelnen Menschen als Grundbedingung für Entwicklung und Veränderung in den Vordergrund stellt.

SJ: Welche Auswirkungen hat denn Geld auf Gestaltungsprozesse?

LB: Geld ist erstmal ein Informationsträger. Ein System, das sich beeinflussen lässt durch Entscheidungen, wie wir produzieren und konsumieren. Was bleibt den Produzenten und was bleibt im Handel an Mehrwert, welche Qualität ist vorhanden, ist es nachhaltig und trägt es langfristig? Können Verkäufer von dem Preis leben, den Käufer zahlen? Menschen kaufen etwas zu einem bestimmten Preis, im Verhältnis zu anderen Bedürfnissen und deren Preis. Geld ist ein Medium, welches wir unbewusst in die Hand nehmen, ausgeben und einnehmen. Wenn wir mit unserem Erfahrungswissen umgehen, wird der Einsatz von Geld zu einem persönlichen Beitrag für gesellschaftliche und kulturelle Innovation.

CB: Warum sind Sie als Landwirt und Soziologe der Meinung, dass genossenschaftliche Banken wichtig sind?

LB: Viele sehen den Zweck der Wirtschaft im Sinne des „Homo oeconomicus“; als einen Bereich, im dem sich der einzelne Mensch mit seinen Egoismen auf Kosten anderer austoben kann, um Profit zu machen. Der Sinn des Wirtschaftens ist jedoch die Befriedung von Bedürfnissen aller Menschen, nicht nur jenen, die sich selbst so nah sind, dass sie sich den Blick zu anderen selbst verstellen. Wirtschaften heißt einen Mehrwert erzeugen für andere. Dieser Mehrwert kann sich neben konkreten Produkten auch in einem Gewinn ausdrücken, der neben der Erwirtschaftung von Einkommen in das Unternehmen reinvestiert wird, während ein anderer Teil über Steuern oder Schenkungen in die Gesellschaft zurückfließt, also sozialisiert wird. Mit Geld kann ich Einfluss nehmen und da sehe ich die konkrete Verbindung zu einer Genossenschaft. Dort gibt ein Mensch eine Stimme – und alle entscheiden mit über die Grundausrichtung, über ethische Grundsätze, über die Ausschüttung von Gewinnen und die Höhe von Investitionen. Viele Bürger verstehen sich heute nicht mehr nur als Stimmbürger, sondern zunehmend auch als Wirtschaftsbürger, also als „Homo civilis et oeconomicus“.

SJ: Wie würden Sie vor diesem Hintergrund ökonomisch gemeinnützige und sinnvolle Perspektiven für die Kultur- und Theaterlandschaft formulieren?

LB: Der Kulturbetrieb muss sich immer schon auch als Wirtschaftsbetrieb verstehen und muss betriebswirtschaftlichen Anforderungen genügen, wenn er überleben will. Theater müssen sich in Zukunft mehr darauf einstellen, dass öffentliche Mittel knapper und gesellschaftlich handelnde Wirtschaftsbürger mehr werden, die mitreden wollen und bürgerfinanzierte Prozesse mitgestalten können. Damit wird die Frage nach der Zielgruppe wichtiger. Ist es nur eine? Sind es viele? Die Veränderungen vollziehen sich in einer Epoche der Digitalisierung, die nicht nur ein ungekanntes Ausmaß an Öffentlichkeit schafft, sondern viel mehr kleine Öffentlichkeiten hervorbringt. Dies wird Auswirkungen auf unser Verständnis von Aufklärung, Partizipation und Veränderung haben.

CB: An diesen Aspekt möchte die Volksbühne gerne anknüpfen, indem sie jemanden an die Volksbühne holt, der noch nicht in das System Theater integriert ist und mit unverstelltem Blick einen neuen, unkonventionellen Weg einschlagen kann.

LB: Die Suche nach dem weißen Fleck scheint mir hier existenziell, da die Subventionierung über staatliche Einnahmen immer anfälliger wird. Es wird unerlässlich sein, für eigene Projekte bürgerorientiert zu werben und die Wahrnehmung dafür zu schärfen, dass Menschen auch andere Anliegen und Interessen haben können, als man selbst. Kunst und Kultur haben eine avantgardistische Funktion, beziehen ihre Inspiration weniger als viele andere aus der Gegenwart, sondern ernähren sich mehr aus der Zukunft. Beuys hat hier gezeigt, wie sich trotz allem eine Brücke schlagen lässt. Um auf eben diese Thematik aufmerksam zu machen, hat er im Rahmen der Documenta 1972 sein Kunstwerk „7000 Eichen“ konzipiert, um eine historische Dimension zu schaffen und die Kultur auf die Straße zu bringen. Denn alle wissen, dass wenn sie heute einen Baum pflanzen, sie in eine Ressource für die Zukunft investieren. In fünf oder zehn Jahren ist der Baum gewachsen und fängt an, Früchte abzuwerfen. Bezogen auf den Kulturbetrieb muss Menschen vermittelt werden, dass ihre Unterstützung Teil eines Prozesses ist, die nicht spontan alles verändert, sondern Ausgangspunkt und Ursache für eine langfristige Wirkungsgeschichte ist. Das Theater muss als Institution seine Besucher direkter ansprechen, um sein finanzielles Entwicklungspotenzial voll entfalten zu können.

SJ: Inwiefern könnte die GLS Treuhand Impulsgeber sein für einen solch vielfältigen und herausfordernden Prozess?

LB: Als Instrumente der Finanzierung bieten wir das Treuhandkonto an, welches ähnlich funktioniert wie Crowdfunding. Meines Erachtens nach sind die GLS Leih- und Schenkgemeinschaften in diesem Zusammenhang ein besonders erwähnenswertes Beispiel, da Theater steuerbegünstigt sind. Hier findet sich eine Gruppe von Unterstützern für ein bestimmtes Projekt, indem jeder ein Darlehen über eine bestimmte Summe erhält, die von der Bank als Gemeinschaftsdarlehen gehandelt werden und zu einem enormen Finanzierungsvolumen anwachsen können – ein Volumen, das sonst mangels Eigenkapital nicht erreicht werden kann. Diese Herangehensweise sehe ich für den Theaterbereich als mögliches Modell, da die Menschen als mündige Bürger für einen längerfristigen Entwicklungsprozess angesprochen werden und die Volksbühne ja eine angestammte Community hat. Möglicherweise ist es an der Zeit, sich als Theatermacher, als Künstler daran zu gewöhnen, auch Teil eines Wirtschaftsunternehmens zu sein, welches dennoch frei und unabhängig ist in seiner künstlerischen Praxis. Das Entscheidende ist ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass die Volksbühne nicht nur Teil eines gesellschaftlichen, sondern auch eines gesamtwirtschaftlichen Zusammenhangs ist. Eine Bühne muss Ausschau halten nach Unternehmen, die Gewinne erzielen und bereit sind, einen Teil davon frei zu schenken, ohne Gegenleistung und ohne Einflussnahme auf das Programm. Jedes erfolgreiche Unternehmen weiß um die Bedeutung der Kultur und viele wissen zu wenig darüber, welchen Beitrag sie selbst durch Schenkgelder leisten könnten. Auch, weil viele kleinere Unternehmen selten direkt auf den unmittelbaren Zusammenhang von kulturellem Reichtum und dem Erfolg ihres Unternehmens angesprochen werden. Gemeinsam ein Theater zu besuchen würde mehr bringen, als die meisten Betriebsfeiern zu Weihnachten oder Neujahr. Wirtschaft und Gesellschaft müssen ihre Perspektiven erweitern, zusammenwirken, wechselseitig den Sinn des anderen vernehmen, ohne den sie den eigenen verlieren.

SJ: Also Umstrukturierung durch Provokation?

LB: Genau. Die Herausforderung ist, das Publikum nicht in eine Sinnkrise zu stürzen, sondern die Irritation als etwas Positives zu sehen und eine neue, aufregende Phase einzuleiten.

CB: Haben Sie konkrete Anregungen und Vorschläge wie ein alternatives Finanzierungsmodell für die Berliner Volksbühne aussehen könnte?

LB: Dafür muss ich kurz ausholen. Egal wer ein Einkommen bezieht – er oder sie bekommt es von anderen. Einkommen verdient man nicht. Einkommen muss immer von Menschen erwirtschaftet werden. Diesen Wertschöpfungsprozess machen sich viele nicht klar. Das eigene Einkommen steht anderen als Einkommen nicht zur Verfügung – auch wenn es als Kaufgeld wieder in den Wirtschaftskreislauf fließt, die Produktion ankurbelt und erneut Einkommen generiert. Gerade findet eine extrem ungleiche Konzentration der Einkommensverhältnisse statt. Die meisten Menschen haben jedoch keine Wahrnehmung dafür, woher ihr Einkommen eigentlich stammt und wer es ermöglicht. Tatsächlich setzen wir aber mit jeder Transaktion die ganze Weltwirtschaft in Bewegung. Dieses Bewusstsein ist unerlässlich, wenn es gilt, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um sich wirtschaftlich auf nachhaltige Füße zu stellen. Mit Blick auf die Kulturszene und auf die Volksbühne heißt dies, dass man sein Verständnis von Wirtschaft erweitern, kultivieren muss, um mehr Menschen erreichen zu können.

SJ: Was fällt Ihnen zu der Aussage „freie Kunst trifft freie Finanzierung“ ein?

LB: Es wäre interessant, die Rechtsform kultureller Einrichtungen zu überdenken und beispielsweise die Volksbühne als Genossenschaft zu führen, nur mit alternativer Zweckbindung. Die Mitglieder würden sich gegenseitig dabei unterstützen, Kunst, Kultur und Theater zu ermöglichen, denn in einer Genossenschaft zahlt man einen Geschäftsanteil mit dem Ziel, den Zweck der Genossenschaft zu fördern und damit die Mitglieder der Genossenschaft. Die sogenannten investierenden Mitglieder müssen nicht mit Eigenkapital verbleiben, sondern können der Genossenschaft Kredite zur Verfügung stellen, die verzinst werden. Die Genossenschaftsmitglieder hätten zwar keinen direkten Einfluss auf die Entscheidungen der künstlerischen Leitung, wären jedoch am Puls des Theaters, an der Identitätsbildung maßgeblich beteiligt. Natürlich könnte der Intendant trotz allem tun, was aus künstlerischer Perspektive für sinnvoll erscheint, aber die Zuschauer, das Milieu, das gesellschaftliche Umfeld würde sich in ganz anderer Weise mit dem Theater verbinden, weil alle zum Miteigentümer und Identitätsstifter werden. So könnte sich die Volksbühne in einen Ort verwandeln, dessen eigene Entwicklung stärker von gesellschaftlichen Veränderungen profitiert. Ich sehe da großes Entwicklungspotenzial und Theaterleute sollte man auch nicht unterschätzen.

CB: Vielen Dank Herr Beckmann, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben!

Bochum, 26. Januar 2016

Sophia Joens ist 24 Jahre alt und studiert Philosophie und Kulturreflexion im Bachelor. Vielleicht wird sie bald zum klassischen Entrepreneur – zweifelhafte Ideen hätte sie jedenfalls genug.

Christina Benesch studiert den Master Doing Culture und ist 24 Jahre alt. Wenn sie groß ist, will sie Kulturmanagerin werden – zum Beispiel in einem Kindertheater.

Lukas Beckmann, Soziologe und Landwirt:

Ausbildung und Bewirtschaftung des elterlichen Hofs (1966-1970), Mitarbeiter von Joseph Beuys an der FIU – Freie Internationale Universität in Düsseldorf (1978/1979), Bundesgeschäftsführer der Grünen (1979-1984), Bundesvorsitzender der Grünen (1984 bis1987), Geschäftsführer der Heinrich-Böll-Stiftung (1987 bis 1991), Geschäftsführer der Bundestagsgruppe (1991 bis 1994) und der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen (1994 bis 2010)

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